Eine kleine Info vorab: Bisher gab es hier nur wenig tolle, spannende, mitreißende, versaute und interessante Studentengeschichten zu lesen!
Grund hierfür: Meine Erzählungen erfolgen chronologisch und nach meiner Logik hat das Studentenleben (leider) noch nicht angefangen
– aber bald!!
Zurück zum Thema!
Einige Universitäten bieten die Möglichkeit bei Informationsveranstaltungen bereits vorab etwas Uniluft zu schnuppern. Der Einfachheit halber zähle ich hierzu auch mal größer angelegte Auswahlverfahren.
Ich habe (wie vorher schon mal angeklungen) hiervon selbst einige besucht, was mir doch sehr bei meiner Studiengangs- und Hochschulwahl geholfen hat.
Neben diesem genialen Vorteil, gibt es aber noch zwei weitere Vorzüge dieser Programme.
1) (Auswahlverfahren wieder ausgenommen) Diese Veranstaltungen werden in der Regel von Studenten mit organisiert. Das bedeutet, dass ihr zum einen Infos (auch zu nicht fachlichen Themen) aus erster Hand bekommt und euch diese oft auch direkt zeigen, was „Studentenleben“ bedeutet. Beispiel: An einer Uni hatten wir einige Studenten kennen gelernt, die die ganze Gruppe (die wir dort gebildet hatten) am gleichen Abend noch auf eine große WG-Party eingeladen haben.
2) Du lernst viele neue Personen kennen, die später vielleicht mal neben dir sitzen. So kennst du bereits vor der ersten Vorlesung viele deiner Kommilitonen und baust schon vorab einen ersten neuen Freundeskreis auf. Dadurch kommst du in die erste Vorlesung und bist von Anfang an nie allein. Natürlich kann man das auch anders erreichen. Hierzu aber später mehr.
Das dritte nette Feature, welches ich als solches nicht unbedingt aufzählen wollte: Diese Informationsveranstaltungen bieten oft tolle Chancen auf den ein oder anderen Flirt
Fazit hierzu also: Mitmachen! Man kann im Grunde nur gewinnen.
Angemerkt sei vielleicht noch, dass das natürlich nur praktikabel ist, wenn man eine stark begrenzte Auswahl an Universitäten und Studiengängen hat. Allerdings muss man auch anmerken, dass man nicht bei allen Universitäten solche tolle Möglichkeiten hat, was meines Erachtens auch ein Kriterium für eine „gute“ Universität ist.



