23. Februar 2012

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In den ersten Artikeln hatte ich ja bereits ein wenig darüber berichtet, wie das im Studium so funktioniert mit dem “Freunde finden”.
Da ich nun immer stärker dazu übergehen möchte, nicht mehr nur irgendwelche Fakten und Tipps vorzubeten, sondern tatsächlich von meinem Leben zu berichten, will ich darauf nun nochmal zurückkommen.

Im Grunde hat das Ganze bereits im Vorfeld online begonnen. Wer zu studieren beginnt, sollte sich im Vorfeld also unbedingt auf die Suche nach den passenden Diskussionsgruppen im Internet machen.
Im Grunde kannte ich dadurch schon mal fast den kompletten Jahrgang.
Nichts desto trotz hat sich das Ganze bei der ersten richtigen Party stark in einzelne Gruppen eingeteilt.
Bevor der Abend im berühmt, berüchtigten M3 (hierzu später mehr) seinen Höhepunkt erreichen sollte, versammelte man sich im Vorfeld im “Alten Hof”. Das ist eine sehr geräumige etwas altertümlich anmutende Gaststätte. Zu betonen ist hier wohl die Größe, denn nur so haben die bestimmt 100 Personen da rein gepasst. Wer sich jetzt fragt wie sich die 100 Leute gefunden haben: Social Networks ;) .
So hatte ich mich auch im Vorfeld mit ein paar Leuten verabredet und musste somit bei der Kontaktaufnahme nicht vollkommen bei 0 anfangen.
Nach und nach “zersplitterte” die Gesellschaft und so fand ich mich in meinem ersten Freundeskreis wieder (der fast komplett so auch heute noch besteht).
Eine kurze Vorstellung der Truppe:
Jan) aus dem hohen Norden. Fragt mich aber nicht wo.
Markus) der Quotenschwabe unserer Gruppe. Viele Ausdrücke kommen mit dem feinfühligen Gehör von Jan noch nicht ganz klar, aber das wird sich noch angleichen ;) .
Phillip) musste sich als Dortmunder beim Thema Fußball einiges anhören, ist aber trotzdem da geblieben.
Thomas) kommt ganz aus der Nähe von meinem bisherigen Zuhause, weshalb man in ganze interessante Gespräche kam.

Irgendwann beschlossen auch wir den “Alten Hof” zu verlassen und uns auf die Suche nach einer weiteren Zwischenlocation zu begeben.
Leider hat das nur sehr bedingt geklappt. Es war nicht so, dass wir nichts gefunden hätten. Allerdings (wohl von den vielen neuen Orten überrumpelt) konnten wir uns nie dazu überwinden auch wirklich irgendwo einzukehren.
Stattdessen liefen wir so lange umher, bis wir vollkommen die Orientierung verloren hatten. Daher vielleicht an dieser Stelle auch der Tipp zu Beginn einen Stadtplan oder alternativ ein vernünftiges Handy parat zu haben ;) .
Das Highlight der Stunde war aber mit Sicherheit der wilde Rentner, welcher Jan vom zweiten Stock aus lauthals zu verstehen gab, dass öffentliches Urinieren hier nicht zulässig sei. Auf die Bitte von Jan dann doch seine Toilette nutzen zu dürfen, wollte er allerdings auch nicht weiter eingehen.

Nach diesem kleinen “Zwischenfall” stand man einige Minuten später aber endlich vor dem M3…

Aus meiner Schulzeit kannte ich ein weit verbreitetes Phänomen – die Grüppchenbildung.
Ich war gleichzeitig aber auch noch nie großer Fan dieses Verhaltens.
Nachdem sich mit Beginn der Abiturzeit endlich ein allgemeines Gemeinschaftsgefühl eingestellt hatte, hoffte ich darauf, dass dies im Studium von Anfang an funktionieren wird.
Leider wurde ich hier stark enttäuscht.

Es liegt anscheinend in der Natur des Menschen, sich einigen Wenigen zu- und allen Anderen abzuwenden.
So gab es nach wenigen Tagen also die „Schnöselgruppe“, die „Absturzgruppe“, die „Was-mach-ich-eigentlich-hier-Gruppe“, sowie viele andere Grüppchen, die allerdings doch alle irgendwie ähnlich waren.
Aufgrund meiner Einstellung zu dem Thema (siehe oben), hatte ich immer wieder versucht diese Gruppen irgendwie zusammenzubringen oder zumindest eine Art Gemeinschaftsgeist zu entfachen.
Diese Versuche klappten teilweise in ihren Ansätzen, schlugen aber die meiste Zeit grandios fehl.
Es entwickelte sich sogar ein zunehmender Konkurrenzgedanke zwischen einzelnen Parteien.
Somit wurde ich immer stärker in eine Art Vermittlerrolle gedrängt, in der ich auch heute noch stecke.
Ich bin sozusagen Mitglied in vielen einzelnen Gruppen, die sich untereinander teilweise aber nicht ausstehen können. Dadurch sitzt man zwar sehr oft „zwischen den Stühlen“, bekommt aber alles mit und hat weniger „Feinde“ :) .

Allerdings muss auch deutlich festgehalten werden, dass sich das hier schlimmer liest, als es eigentlich ist!
Ein Stück weit entspringt die Grüppchenbildung natürlich auch der Notwendigkeit, dass gemeinsame Aktivitäten somit leichter zu planen und umzusetzen sind.
So trifft man sich zum gemeinsamen Chill-Out lieber im kleinen Kreis, während man abends in der Disko dann mit den restlichen zweihundert feiert ;) .
Wenn’s drauf ankommt, kann man ihn dann auch stets spüren – den allumfassenden Teamspirit.

Ein Tipp zum Schluss: Sofern du dem Grüppchenzwang unterworfen bis, achte zumindest darauf, dass du in der richtigen Gruppe landest. Erfahrungsgemäß passt man sich in jeder Gruppe untereinander an.
Dies ist vor allem dann wichtig, wenn man viel zusammen macht und sich auch gemeinschaftlich auf die Klausuren vorbereitet.
So gibt es am Ende die leistungsstarken Gruppen, die Loser-Gruppen und die arrogante Schnöselgruppe, die so gut wie keine Klausur besteht ;) .

Wie jeder weiß, steigen die Anforderungen von Arbeitgebern an potentielle Mitarbeiter in immer neue Höhen.
Ein wichtiger Punkt nennt sich „interkulturelle Kompetenz“. Doch keine Angst! Wer sich nicht völlig von allen anderen abkapselt lernt das bereits in den ersten Wochen.
Was man vorher nämlich quasi gar nicht bedenkt ist die Tatsache, dass die vielen Studenten alle aus völlig unterschiedlichen Ecken Deutschlands kommen!
Da gibt es den Hamburger Bootsjungen mit einem Hang zum Plattdeutschen, den Party-Berliner, den lustigen Hessen, den Bayern, den Sachen und zu guter Letzt den Spätzle-Schwaben. Also eine bunte Vielzahl von verschiedenen kulturellen Hintergründen, Vorurteilen und Dialekten.
Nach einiger Zeit beginnt man eigene Klangfärbungen mehr und mehr abzubauen und sich (oder zumindest Viele) auf gepflegtes Hochdeutsch zu einigen. Je bunter die Truppe, umso besser wird nach und nach die eigene Grammatik und Aussprache.
Gleichzeitig lernt man viele Sachen aus einem ganz neuen Blickwinkel kennen und erreicht somit ein interkulturelles Höchstniveau mit absoluter Kompetenz!

Als kleiner Vorgeschmack ein paar wenige von sehr vielen Erkenntnissen, die du mit Sicherheit (hoffentlich) auch erlangen wirst:
- Nicht alle Norddeutschen haben eine schlechte Schulbildung genossen.
- Manche wissen dafür aber trotz exzellentem Abi gar nichts.
- Bayern tragen keine Lederhosen – zumindest nicht immer.
- Nenne einen Franken nicht Bayern und einen Badener nicht Schwaben.
- In Thüringen sprechen die meisten einwandfreies Hochdeutsch.
- Schwaben können dafür wirklich kein Hochdeutsch.
- Es gibt im Osten mittlerweile Bananen.
- Diesen Witz findet kein Ostdeutscher lustig.
- Die Leute im Studium sind einem selbst viel ähnlicher als in der Schule.
- Es gibt Personen, die eindeutig das Falsche studieren.
- To be continued by yourself…

Nachdem im letzten Beitrag die vielen Fachangebote angepriesen wurden, möchte ich nun langsam aber sich dazu übergehen die wilderen Seiten des Studentenlebens offen zu legen!

Alles beginnt auch hier mit den so genannten Einführungsveranstaltungen. An den meisten Universitäten gibt es Initiativen oder Gruppen älterer Studenten, die die „Frischlinge“ gerade zu Beginn an die Hand nehmen, um sie auf die harte Seite des Studiums vorzubereiten (was durch die Professoren noch nicht angeboten wird).
So bekommt man in den ersten Tagen bereits die Notwendigkeit eines stetig aktuellen Terminkalenders zu spüren.
Eine Begrüßungsparty folgt der anderen und wieso man gut daran ist nach Möglichkeit keine auszulassen versteht sich sehr schnell mittels dreier Gründe: Leute kennen lernen, Örtlichkeiten kennen lernen, die noch freie Zeit nutzen.
Vor allem der erste Punkt ist enorm wichtig. Es wird nie mehr so leicht sein die Leute im eigenen Jahrgang kennen zu lernen, als zu Beginn des Studiums!
Obgleich ich eingestehen muss, dass die moderne Technik mit ihren vielen Social Networks Alles etwas vereinfacht hat.
So konnte man bereits Wochen vorher mittels StudiVZ (mittlerweile auch ganz gut Facebook) recherchieren, wer denn so alles mit einem studieren wird, Kontaktdaten austauschen und potentielle Flirts auskundschaften.
Damit entfällt dann auch das anfängliche „Eisbrechen“ und man kann sofort loslegen und ordentlich feiern!
Nichts desto trotz kann das „Nicht kennen“ natürlich auch ein perfekter „Icebreaker“ sein!
Ich gebe zu bedenken: die meisten Frauen, die ihr auf diesen Veranstaltungen kennen lernt, sind neu in der Stadt, allein und kontaktfreudig (zumindest bei bestimmten Studienfächern und Hochschulen)!

Hier, exklusiv für alle Leser, erprobt und kostenlos die 4 besten Anmachsprüche auf Einführungspartyveranstaltungen:
#1: „Hi, ich versuche gerade alle ein wenig kennen zu lernen. Verrätst du mir deinen Namen?“
#2: „Hey, ich glaub ich kenn dich aus dieser Erstigruppe auf XYZ Netzwerk. #ihr name#, richtig?!
#3: (Für Fortgeschrittene) “Hey! #dein name#. Ich bin hier die wichtigste Person auf dem Campus. Willst du mich kennenlernen?
#4: (Für Profis) „Hallo.“

Damit alles weitere klappt, gelten natürlich die drei goldenen Grundregeln: „be handsome, be attractive and don’t be unattractive!“

Zu guter Letzt noch ein finaler Tipp:
Versuche auch etwas Kontakt zu älteren Studenten zu bekommen – diese können sich später noch als äußerst wertvolle Hilfe erweisen. Optimaler Weise findest du auch gleich diejenigen, die am Campus einen gewissen Einfluss haben ;)

Let’s party!

Zumindest an den „guten Universitäten“ kommt man zu Beginn als Erstsemestler in den Genuss umfassender Betreuung durch Uni-Mitarbeiter und älteren Studenten.
Diese Angebote sollte man in jedem Fall ausführlich nutzen, da man hier viele aktuelle und spätere Fragen kompetent beantwortet bekommt.

Im ersten Teil dieser zweiteiligen Reihe soll es um die offiziellen universitären Veranstaltungen gehen.
Wer Fragen zum Ablauf seines Studiums hat, bekommt gerade in den ersten Tagen die Möglichkeit sich umfassend über alle möglichen Belange zu informieren – angefangen bei einer umfassenden Einführung in die Bibliotheksnutzung bis hin zu den Möglichkeiten eines ausgedehnten Auslandsaufenthalts.
Viele Informationen bekommt man hierbei zwar auch schon vorab in Form zahlreicher Broschüren ausgehändigt, die Liveunterweisung ist dann oft aber doch etwas aufschlussreicher.
Was man spätestens hier erkennen sollte: Die Professoren und Mitarbeiter haben großes Interesse daran, dass man sich wohl fühlt und optimal entwickelt (unter Annahme des 4. Und 5. Wortes dieses Textes ;) ).
Somit kann man sich auch im laufenden Studium stets eigene kleine Einführungen bei den jeweiligen Mitarbeitern abholen, wenn man irgendwo Probleme hat.
In den Infoveranstaltungen erfährt man oft schon, wer diese Mitarbeiter sind und kann sich somit spätere Suchen ersparen.

Nebenbei lernt man hier auch bereits viel über die zukünftigen Mitstudenten. Ein typischer Vertreter dieser Art ist der „klugscheißende Fragensteller“. Dieses Individuum sitzt nach Möglichkeit in der ersten Reihe und nutzt absolut jede Möglichkeit Fragen zu stellen und Themen zu kommentieren.
Der ein oder andere erinnert sich jetzt vielleicht an den typischen Streber in der Schule.
Dieses Bild trifft ziemlich gut zu, mit der einen Ausnahme, dass diese besagten Personen oftmals nicht wirklich die fachlich Klügsten sind.
Wer also in den Infoveranstaltungen aufpasst wird sie schnell erkennen und darf ihren Gedanken lauschen, die nach 30 Minuten auch den Dozenten zur Weißglut treiben.

Es folgt in Kürze der zweite Teil, der diese Studenten außen vor lässt und die partylastige Einführung erklärt.
Stay tuned!

Nachdem die Einschreibung geglückt war, stand die nächste Hürde an – die Wohnungssuche.
Bereits Wochen zuvor hatte ich mich um einen Wohnheimsplatz beim zuständigen Studentenwerk beworben. Da sich diese aber in der Regel ziemlich viel Zeit lassen und die Entscheidung nicht wirklich erkennbar ist, musste eine Alternative her.

Teil 1:
Zunächst sollte die passende Immobilie via Zeitung und Internet gefunden werden. Nach einiger Recherche hatte ich zahlreiche Anzeigen entdeckt und machte mich sogleich ans Werk.
Zu empfehlen sind die Onlineangebote lokaler Tageszeitungen, sowie ImmobilienScout24.
Was man grundsätzlich aber beachten sollte ist allerdings die Tatsache, dass dies zeitgleich auch sehr viele andere neue (und alte) Studenten tun.
So wurden die ersten Wohnungen besichtigt. Mit Ausnahme der wirklich grottig Schlechten war ich hierbei auch nie allein. Die ersten beiden Wohnungen wurden vom Vermieter per Telefon vergeben während ich die Wohnung gerade noch besichtigt hatte.
Wohnung Nummer drei hatte mir sehr zugesagt, allerdings wollte ich erst noch einen anderen Besichtigungstermin wahrnehmen bevor ich zusage (wohl der größte Fehler).
Da Wohnung Nr. 4 schon vergeben war, rief ich bei Nr. 3 an und bekam prompt mitgeteilt, dass ich 10 Minuten zu spät war.
Man nennt dies auch den „Wohnungssuchekrieg“!

Teil 2:
Am zweiten Tag stand, neben einem dem ersten Teil ähnlichen Programm auch eine große Besichtigungstour mit einem Makler an.
Mit diesem stand ich im Vorfeld telefonisch in Kontakt und wir vereinbarten einen Termin für das erste Objekt. Als ich dort ankam blickten mich 2 Personen erstaunt an. Ja – ich war mal wieder nicht allein.
Am Ende waren wir 4 Familien (Vater, Mutter, Sohn/Tochter), der Makler und ich.
Die erste Wohnung war sehr schön und entsprach genau meinen Vorstellungen. Durch die Erfahrungen der letzten Male klüger nahm ich den Makler beiseite und offenbarte ihm meine Zusage. Was an anderer Stelle undenkbar ist, wird durch den extremen Nachfrageüberhang möglich.
M: „Ja, Moment. Eigentlich hatte ich die Wohnung dieser Familie dort drüber versprochen. Ich frag mal ob die Interesse haben.“
Ich: „Wie?“
Makler verschwindet, kommt wieder.
M: „Also die brauchen jetzt noch 10 Minuten Bedenkzeit, dann weiß ich mehr.“
Ich: „Aha. Das finde ich jetzt schon bisschen unprofessionell.“
M: „Hehe. Naja – so ist das halt“
Es folgte eine 5-minütige Predigt wie schwer doch das Leben als Makler ist und wie viele Nervenzusammenbrüche er schon hatte. Gut, das hilft mir nicht wirklich weiter.
M: „Wenn Sie wollen, ich habe noch 2 ähnliche Objekte … obwohl, das eine ist auch schon zugesagt. Treffen wir uns einfach für das 3. Objekt um …“
Da die benannte Familie die erste Wohnung genommen hatte, traf ich mich mit dem Makler 1,5 Stunden später wieder und wurde sehr verwirrt begrüßt.
M: „Wollten Ihre Eltern nicht mit?“
Ich: „Äh … ich bin schon den ganzen Tag allein unterwegs.“
M: „Ah, ok, das ist aber unüblich.“
Die angebotene Wohnung, 13 m², verraucht, dreckig, am anderen Stadtende und Mitten im absoluten Elendsviertel, wollte ich dann doch nicht.

Teil 3:
Glücklicher Weise bekam ich auf einmal Post vom Studentenwerk mit einer … Absage. So teilte mir das meine Mutter telefonisch mit, da ich ja noch unterwegs war.
Nun tat ich meinen ersten Glücksgriff auf der schier unendlichen Irrfahrt. Ich fuhr beim Studentenwerk vorbei und klagte der netten Dame mein Leid und wie sehr ich doch auf einen Wohnheimsplatz angewiesen bin.
Fazit: Sie teilte mir mit, dass sie eine Notfallliste führen, welche dann auf nicht angenommene Plätze (was aufgrund der späten Zusage sehr wahrscheinlich ist) verteilt werden. Sie würde mich auf diese Liste auf Platz 9 setzen.
So kam ich an einen ziemlich genialen Platz in einem der besten Wohnheime :) .

Lessons Learned / Tipps zur Wohnungssuche:
- Frühzeitig um eine Wohnung kümmern, sobald man die Zusage für den Studienplatz hat und sich bei der Uniwahl sicher ist.
- Nach Möglichkeit ein Elternteil mitnehmen (wirkt auf viele Vermieter seriöser).
- Schnell entscheiden.
- Mit Maklern im Vorfeld Abmachungen treffen, dass man den Zuschlag erhält, wenn man sofort zusagt.
- Bei Institutionen, wie dem Studentenwerk jammern und heulen (am besten vor Ort und nicht am Telefon).

Dann klappt das auch ;)
Viel Spaß und Erfolg bei der Wohnungssuche!

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Über

Mein Name ist Max Köhler. Ich bin 22 Jahre alt und Student.
Ich bekomme oft zu hören, dass die Studienzeit, die schönste Zeit im Leben sei. In jedem Fall erlebe ich enorm viel Spannendes und manchmal auch äußerst Kurioses, worüber ich hier in allen (manchmal schmutzigen) Details berichten werde.
Denke an den verrücktesten Teeniefilm, den du je gesehen hast - ich bin mittendrin!
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