23. Februar 2012

Kostenloses eBook: Das NuTiPs Prinzip


Clever lernen und Zeit sparen

Die besten Tricks für die optimale Leistung in Klausuren

Tipps zur richtigen Ernährung und leistungsfördernden Stoffen

Sicher dir jetzt hier dein Exemplar!

Last but not least…

Tipp #4: Mahlzeiten vor der Klausur
Vor der Klausur solltest du nach Möglichkeit nichts zu fettiges essen!
Um dieses zu verarbeiten müssen insbesondere Magen und Leber verstärkt mit Blut und Energie versorgt werden, was dir dann beim Denken fehlt.
Praktisch lässt sich das beobachten, wenn man sich mit Fast Food vollschlägt und danach versucht konzentriert zu arbeiten. Hier ist ein kleiner Mittagsschlaf die bessere Lösung!

Grundsätzlich führt dauerhaft fettreiche Ernährung auch dazu, dass die Nervenfasern geschädigt werden. Fettes Essen macht also letzten Endes dumm.
Was nicht heißt, dass ich auf jeden Burger verzichten werde ;) .
Vielmehr sollte man sich seiner Ernährung gerade in stressigen und wichtigen Zeiten (namentlich: Klausurenphase) bewusst sein.

Vor der Klausur also lieber etwas Obst (Vitamin C!) und Brot (Kohlenhydrate!!).

Viel Erfolg bei den Klausuren!

Moving on…

Tipp #3: Finger weg von Koffein zum Dauerlernen
Aufbauend auf Tipp #2 folgende Beobachtung: Einige Studenten pumpen sich 14 Tage lang mit Koffein zu, um jede Minute “lernen” zu können. Frei nach dem Motto “schlafen kann ich, wenn ich tot bin”.
Dass dieses “Dauerlernen” am Ende nicht viel bringt, hab ich bereits versucht zu erklären. Wer das Ganze durch Koffein fördern möchte, gräbt sein Grab sogar noch ein Stück tiefer.
Koffein hat nämlich den tollen Effekt, dass man nicht schlafen kann. Es trägt aber leider nicht dazu bei, dass man sich besser konzentrieren kann.
Das bedeutet letzten Endes, dass man zwar wach ist, ggf. sogar toll viele Bücher lesen kann, sich aber nicht merkt, da dieser Teil des Gehirns längst nur noch theoretisch funktioniert.
Gleichzeitig kann man nun aber auch nicht schlafen und ist somit am nächsten Tag wieder völlig am Ende.

Dies soll nicht heißen, dass der Kaffee am Morgen schlecht wäre. Dieser kann vielmehr dabei helfen aufzuwachen und den Tag zu nutzen. Dieser Tipp bezieht sich vielmehr auf Koffeintabletten o. ä. welche für obskure Lernnächte missbraucht werden.

Viel Erfolg bei den Klausuren!

Und es geht weiter…

Tipp #2: Pausen kennen und nutzen
Ich habe oft die Beobachtung gemacht, dass sich viele nahezu 24 Stunden in die Bib quälen und versuchen zu lernen.
Viele Studien haben gezeigt, dass dies völliger Unsinn ist und ich selbst habe auch schnell feststellen müssen, dass es anders deutlich besser mit der Wissensaufnahme funktioniert.
Jeder Mensch orientiert sich gezwungener Maßen an einer Art Biorythmus. Bei den meisten bedeutet dies, dass sie vormittags sehr leistungsfähig sind, am Nachmittag eher keinen klaren Gedanken fassen können und dann gegen Abend wieder aufdrehen.
Diesen Effekt heißt es zu nutzen!
Konkret: Früh lernen, nachmittags chillen, abends lernen.
Während dem Lernen bewusst alle 2 stunden 15 abschalten, um dann wieder Gas zu geben.

Wer glaubt, dass er mehr lernen kann, wenn er 14 Stunden dauerhaft vor seinen Unterlagen sitzt, betrügt sich am Ende nur selbst und gewinnt nichts.
Selbst wenn man viel zu wenig Zeit für viel zu viel Stoff hat, sollte man diese Tatsachen stets im Hinterkopf behalten.

Das Extrem des Ganzen sind Studenten, die ihr komplettes Leben in der Bib verbringen, um dann am Ende auch nicht besser abzuschneiden als der Durchschnitt. Beobachtet man diese Gattung Student genauer, stellt man fest, dass sie die meiste Zeit an ihrem Platz sitzen, in die Leere starren, ab und zu durch die Gänge schlendern, um dann alle 10 Minuten ein paar Sätze zu unterstreichen, die sie sich bei dem Vorgehen sowieso nicht merken können.

Viel Erfolg bei den Klausuren!

Für Einige beginnt gerade die Klausurenphase, Viele sind schon seit Tagen fertig.
Nichts desto trotz können ein paar generelle Tipps nicht schaden :)

Um eine Klausure überaus erfolgreich zu meistern, müssen viele Faktoren zusammenspielen. Gute Vorbereitung ist das eine, etwas Glück in den entscheidenden Stunden das andere.
Oft werden aber sowohl vor, als auch während der Klausur Potentiale verschenkt!
Wer seinen Körper optimal auf die jeweiligen Situationen einstellt und gleichzeitig effektiv lernt, spart viel Zeit, noch mehr Nerven und schneidet am Ende relativ gesehen besser ab.

Hierzu gibt es nun die nächsten 4 Tage je einen lebenswichtigen Tipp ;)

Tipp #1: Natürliches Doping
Der ein oder die andere hat sich vielleicht schon Gedanken über Ritalin und andere Spielereien gemacht.
Es geht aber doch auch viel einfacher … und gesünder!
Vitamin B hilft beispielsweise ungeheim dabei früh in die Gänge zu kommen und den Tag über Leistung abzurufen.
Ungesättigte Fettsäuren (bspw. Omega-3) unterstützen das Gehirn beim Aufbau neuer Verbindungen zwischen den Synapsen.
Andere tolle Stoffe, wie Lecithin oder Ginseng steigern die Denkleistungsfähigkeit und senken den Stresspegel.
Das beste daran: All das gibt es im Supermarkt oder Internet – legal und ohne negative Nebenwirkungen :)
Unterm Strich ist das ja nichts anderes, als gesunde (wenn auch künstliche) Ernährung.

Viel Erfolg bei den Klausuren!

In der zweiten Folge des Studentischen Kochstudios soll der Fokus auf einfacher, schneller und geschmacksintensiver Küche liegen!
Der Plan bereitet einen kompletten Tag voller geschmacklicher Highlights.

Wir brauchen dieses Mal:
- Hot-Dog-Würstchen
- geröstete Zwiebeln (schon fertig)
- Sandwichgurken (schon geschnitten)
- Senf
- Ketchup
- Hot-Dog-Brötchen
- Antipasti in verschiedenen Variationen (getrocknete Tomaten, Oliven mit Käse, gegrillte Paprika, etc.)
- Salami und Schinken
- Baguette

Frühstück
Für das Frühstück geht’s zum Bäcker. Dort solltest du das kaufen, was lecker aussieht und keiner weiteren Zubereitung bedarf. Brötchen müssten ja erst noch bestrichen werden. Also lieber irgendwelche Gebäckkreationen besorgen. Im Zweifel genügen Brezen ;) .

Mittagessen
Nun wird es etwas aufwendiger!
Es gibt Hot-Dogs. Da alle Zutaten quasi schon servierfertig sind, musst du nicht allzu viel Arbeit investieren.
Brötchen aufschneiden, Senf, Ketchup, Gurke und Zwiebeln dazu – fertig!
Wer es etwas extravaganter möchte, kann die Würstchen vorher in Wasser erhitzen und die Brötchen am Toaster oder im Backofen erwärmen.

Abendessen
Zum Abschluss des Tages wird es ein wenig italienisch/französisch.
Die Antipasti aus dem Glas und auf einem Teller verteilen. Salami und Schinken dazu.
Dazu das Baguette aufschneiden.
(Antipasti ist zwar eigentlich als Vorspeise gedacht – in der richtigen Zusammenstellung und Menge aber auch als Abendessen genau richtig!)

Guten Appetit!

Wer noch nicht hat: Hier geht’s zum ersten Teil…

Dieses Mal ein kleiner netter Beitrag aus dem schier unendlich großen Reich der Gerüchte.
Es muss natürlich auch hier nochmal im Vorfeld gesagt werden, dass jedes “Gerücht” hier auch einen großen Teil Wahrheit und Tatsachen enthält ;) .

Dieses Mal soll es darum gehen, wie schnell man an der Universität seinen Ruf ruinieren kann.
“Ruinieren” allerdings nur, wenn man die nachfolgende Geschichte negativ bewertet, was ich einfach mal tue!

Es war einmal an einer Universität, irgendwo in Deutschland. Dort gab es ein (wirklich) relativ hübsches junges Mädchen – nennen wir sie Lala.
Lala hat große Brüste, lange Beine und wirkt generell sehr attraktiv. “Attraktiv” kommt bekanntlich von “anziehend” und so verwundert es nicht weiter, dass sie sich vor Männern kaum retten konnte. Wie Lala immer wieder betonte, war sie lediglich auf der Suche nach “dem Richtigen”, was dazu führte, dass sie die “Falschen” nach dem One-Night-Stand stets zurück auf die Straße setzte.
Was bei Männern (spätestens nach How I Met Your Mother) noch eher akzeptiert wird, bringt einer Frau schnell den im Titel angegebenen Spitznamen ein. Auf alle weiteren bösen und schmutzigen Bezeichnungen möchte ich an dieser Stelle verzichten.
Allerdings hat die Geschichte, wie so viele andere, auch eine Kehrseite!
Nach einiger Zeit (konkret: wenigen Tagen) wusste die breite Masse über Lala genau Bescheid. Dies führte zwangsläufig dazu, dass sie es fortan nur noch mit Personen zu tun bekam, die vollkommen darauf aus waren, dass nach der ersten Nacht nichts weiter passierte.

Fazit:
Nach wenigen Wochen, in denen sich die meisten erst noch zurecht finden mussten, stellte Lalas “Bekanntschaftsliste” die jedes Profi-Machos” weit in den Schatten.
Während sie am Ende schließlich “nur noch” ausgenutzt wurde, landete sie wenige Tage später auf der “schwarzen Hurenliste”, auf der niemand vermerkt sein möchte, da man dadurch ein für alle Mal gebrandmarkt und ausgegliedert ist.
Die Lehre, die zumindest jede Frau aus dieser Geschichte ziehen sollte: Geht die Partnersuche lieber langsam an, sonst kann das Studium noch sehr unangenehm werden ;)

Ich wünsch Lala an dieser Stelle noch viel Erfolg bei der nächsten Lebensstation, die sie hoffentlich bedachter angeht!

  • Studiumsreport findest du auch auf Twitter! Folge jetzt und verpasse in Zukunft keinen Beiträge mehr...

Über

Mein Name ist Max Köhler. Ich bin 22 Jahre alt und Student.
Ich bekomme oft zu hören, dass die Studienzeit, die schönste Zeit im Leben sei. In jedem Fall erlebe ich enorm viel Spannendes und manchmal auch äußerst Kurioses, worüber ich hier in allen (manchmal schmutzigen) Details berichten werde.
Denke an den verrücktesten Teeniefilm, den du je gesehen hast - ich bin mittendrin!
mehr lesen

Anzeigen