23. Februar 2012

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Wer heutzutage noch nichts von Web 2.0 und Social Networks gehört hat, sollte sich entweder schleunigst schlau machen oder zurück in die Wüste verschwinden.

Vor allem die lieben sozialen Netzwerke sind ja ein sehr leidiges Thema, welches nahezu ununterbrochen in Medien und Politik diskutiert wird.
Hierbei geht es in der Regel darum, wie stark persönliche Daten geschützt werden müssen, wie hinterhältig und gemein Facebook & Co sind oder wie sehr man doch darauf achten muss, im Netz kein zu schlechtes Bild von sich zu hinterlassen.
Größtenteils völlig überzogen, beinhalten alle panischen “Weltuntergangsszenarien” immer auch ein paar interessante und wichtige Kerninhalte.

Ich möchte hier nun keine langweilige Politdiskussion starten, sondern aus Studentensicht auf einige, meiner Meinung nach bedeutende Punkte hinweisen!

1) Auch wenn manche Unternehmen darauf hinweisen, dass sie keine Bewerber “googeln” – du wirst gegoogelt ;)

2) Das Internet ist schon lange nicht mehr anonym! Kein Problem – verhalte dich einfach so, wie du dich auf der Straße auch verhalten würdest – höflich, kompetent, angemessen.

3) Sensible, persönliche Daten sollten nicht öffentlich werden. Entweder du führst diese in einem geschützten Bereich (Pinnwand für Externe nicht einsehbar) oder du löst das Ganze mittels Kurzmitteilungen oder E-Mails.

4) Es wird immer von “negativ auffallen” gesprochen. Man kann aber doch genauso gut “positiv auffallen;) . Achte auf die Informationen, die du veröffentlichst und lege seriöse Onlineprofile (z. B. auf XING) an – das ist kostenlose Werbung für dich als künftigen Arbeitnehmen!

5) Schreibe über Vergangenes, nichts Zukünftiges. “Nächste Woche fahre ich nach Italien” ist über Twitter gesendet eine tolle Einladung an alle Einbrecher. “Italien war geil” lässt die Freunde neidisch werden.

6) Last but not least: Versteck dich nicht! Manche (Wenige) halten sich vollkommen zurück und verpassen dadurch tolle Chancen. So wurden über XING oder auch StudiVZ (ja, in der Tat!) schon tolle Praktika an Kommilitonen vergeben ;)

Der “gläserne Student” ist vor allem dann problematisch, wenn du wirklich zu 300 % ein fauler, inkompetenter und arroganter Alkoholiker mit akutem Drogenproblem bist!
Der Optimist und Gut-Mensch sieht das Ganze viel mehr als große Werbetafel in eigener Sache ;)

VORSICHT: Wissenschaftler fanden heraus, dass durch übermäßige Facebooknutzung die Noten schlechter werden – genauso wie bei zuviel Fernsehen, Sex oder Faulenzen…
Studiumsreport.de auf Facebook: Jetzt verbinden! ;)

Studieren bedeutet für viele gleichzeitig auch den Start in einen vollkommen neuen Lebensabschnitt.
Neben viel Spaß und Freude, hat man hierbei allerdings auch immer mit neuen Herausforderungen zu kämpfen.

Das eBook “studiumsBeginner Guide” unsterstützt bei der grundlegenden Frage “was soll ich wo studieren?” und liefert darüber hinaus wertvolle Tipps für den Einstieg ins Studium. So sind viele im Moment auf der Suche nach der ersten eigenen Wohnung. Wer hierbei einige Tipps beherzigt, erspart sich viel Zeit und Stress.

Das hier niedergeschriebene Wissen ist allerdings nur für bestimmte Personen vorgesehen.
Du bist dabei!

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Ich wünsche dir viel Spaß damit!

An dieser Stelle noch ein kleiner Spoiler:
In absehbarer Zeit wird es auf vielfachen Wunsch noch etwas ganz Besonderes geben ;)
Dann geht es nicht etwa darum ins Studium zu starten, sondern um die Frage wie man darin mit einfachen Tricks auch noch herausragend ist (Stichwort: legales Doping).
Du darfst gespannt sein!

Beste Grüße
Max :)

Zum reibungslosen Ablauf des Studiums sind heutzutage mindestens drei “Ausrüstungsgegenstände” unabdingbare: Laptop, Handy und DSL-Zugang.
Letzteres kann man im Zweifel auch an der Uni selbst nutzen. Spätestens aber wenn man die erste Online-Anmeldung verpasst hat, weil man zuhause war, sollte man auch hierüber nachdenken.

Grundsätzlich gilt allerdings: Der ganze Spaß muss nicht übermäßig teuer sein, sofern keine Luxusausstattung gewünscht ist.
Es empfiehlt sich zudem im Vorfeld mit einigen kompetenten Freunden und Bekannten zu sprechen, um Empfehlungen abzustauben. Dadurch spart man sich unter Umständen den ein oder anderen Fehlgriff.

Getreu diesem Motto möchte ich hier auch ein paar generelle Einkaufs-Tipps fallen lassen.

Laptop:
Hier muss man sich mittlerweile zunächst zwischen „Apple oder Nicht-Apple“ entscheiden. Ich persönlich bevorzuge letzteres, aber hierauf soll an dieser Stelle erst mal nicht weiter eingegangen werden.
Wer sich gerne eines der begehrten Macbooks zulegen möchte und hierfür auch das nötige Kleingeld besitzt, sollte sich unbedingt folgende Website ansehen:
mactrade.de (für Studenten gibt’s Rabatt!)
Hier findest du viele tolle (Spezial-)Angebote rund um das Apfel-Symbol.
Für alle anderen empfiehlt sich notebooksbilliger.de. Auch hier gibt es immer wieder spezielle Studentenangebote, die stets einen Blick wert sind. Grundsätzlich sind die Dinger dort natürlich auch deutlich günstiger, als im Laden oder auch bei anderen Onlineshops, wie z. B. Amazon.

Handy:
Grundsätzlich sollte man sich verschiedene Tarife ansehen und durchrechnen, womit man am günstigsten klar kommt. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass insbesondere o2 für Studenten sehr attraktiv ist. Besonders Funktionen wie Homezone und Co sind zumindest einen Blick wert. Da die Preise auch mit Billiganbietern konkurrieren können und der Service dafür allerdings um Welten besser ist, bin ich mittlerweile auch dort gelandet.
Mehr Infos hier: o2 Tarife Studenten
Kleiner Tipp am Rande: niemals Handy und Vertrag zusammen ordern. Wer das Handy einzeln beim richtigen Händler kauft spart in den allermeisten Fällen richtig Geld und muss zudem nicht mit hässlichem Branding klar kommen!

Internet:
Abzuraten ist hierbei insbesondere von Kabel Deutschland. Obgleich die Konditionen sehr verführerisch sind, kenne ich keinen (ehem.) Kunden, der nicht eine Horrorgeschichte zu diesem Anbieter parat hat.
Auch von Internet-Sticks ist, zumindest bei umfassenderer Nutzung abzuraten. Wer allerdings nur 2x pro Tag seine E-Mails abrufen möchte, sollte dies in Betracht ziehen.
Sehr interessant sind aktuell die Angebote von 1&1 – vor allem aufgrund der Tatsache, dass es keine Mindestvertragslaufzeit gibt. Da allerdings auch hierzu einige Schauermärchen existieren, rate ich in letzter Instanz dann doch erstmal zu Vodafone DSL – das nutze ich selbst und damit bin ich bisher sehr, sehr glücklich – auch mit dem Service ;) !

Wer möchte, darf unten gerne noch mehr Tipps posten! :)

Folgendes Szenario: Als Student hat man die tolle Gelegenheit, auch mal leicht verrückte Dinge zu unternehmen. So etwa die spontane Fahrt auf ein großes Volksfest viele Kilometer entfernt.
Da man hierbei nicht unalkoholisiert bleiben möchte, bietet sich eigentlich die Fahrt mit dem Zug an.
Abends hingefahren, gefeiert und mit den ersten Sonnenstrahlen ab nach Hause.
Hört sich einfach an und kann dank verschiedener Spartarife auch günstig sein.

Nachdem die Hinfahrt weitestgehend reibungslos verlaufen und die Feierei beendet war, saß ich also erst einmal am Bahnhof und wartete auf meinen Zug nach Hause. Ja, ich war allein, da ich alle Anderen nach und nach verloren hatte, aber das ist eine andere Geschichte.

Der erste Zug sollte bereits kurz nach 4 Uhr morgens anrollen, was nach anstrengenden Stunden die Vorfreude auf etwas Schlaf ordentlich unterstützte.
An diesem Tag hatten die Deutsche Bahn „Götter“ aber anscheinend beschlossen, dass man mir dies nicht gönne könne.

Die Irrfahrt begann damit, dass sich alle fünf Minuten eine müde Stimme per Lautsprecher meldete und verkündete, dass sich die Ankunft/Abfahrt um weitere fünf Minuten verzögern wird, da ein technischer Defekt beim Triebwagen bestünde. Als die 45-Minuten-Grenze überschritten war wurde das mittlerweile recht nervige „Wir bitten dies zu entschuldigen“ von der Menge nur noch mit „Halt die Freeeeese!“ kommentiert.
Eine kleine Anmerkung: Eigentlich hätte ich bequem für knapp 10 Euro mit einmal gemütlich Umsteigen bis nachhause durchfahren können.
Als die Verspätung auf 55 Minuten aktualisiert wurde, konnte der bemühte Bahnmitarbeiter bereits den Folgezug ankündigen, der den ersten nun zeitlich überholen würde. Soweit war auch noch alles in Ordnung, da ich ja mit genügend Puffer geplant hatte (Ursprünglich 58 Minuten zum Umsteigen, 2,5 Stunden Puffer für die zeitlich beschränkte Sonderfahrtkarte) und der zweite Zug auch schneller fahren sollte.
Als nach einigen Minuten auch der zweite „Express“ mit Verspätung gemeldet wurde, ahnte ich Böses.

Obgleich die Verzögerung nicht all zu groß war, verpasste ich um wenige Minuten meinen Anschlusszug.
Laut Fahrplan hätte ich nun eine Stunde warten und mir eine neue Fahrkarte für nochmal 10 Euro kaufen müssen. Damit nicht zufrieden, schnappte ich mir den nächstbesten DB-Mitarbeiter und bat um Auskunft, wie ich am besten nach Hause komme. Freundlich ging dieser mit mir verschiedene Möglichkeiten durch und empfahl mir schließlich eine etwas komplizierte, aber schnelle Verbindung, die in … 6 Minuten abfuhr. Ich bedankte mich und wurde darauf hingewiesen, dass ich für den ersten Part wohl eine andere Fahrtkarte benötigen würde. In Windeseile besorgte ich mir dies und flitzte zum Zug.
Als dieser Zug wieder zurück in die Richtung fuhr, aus der ich eigentlich anfangs gekommen war, fragte ich mitfahrende Polizisten um Rat. Diese konnten mir zumindest mitteilen, dass ich richtig war. Nach und nach doch wieder verunsichert, fragte ich allerdings vorsichtshalber noch einmal den Schaffner um Rat. Dieser machte mich darauf aufmerksam, dass ich für den zweiten Teil der Fahrt nochmals eine neue Fahrkarte benötigen würde (aha – das hatte der Kollege wohl vergessen). Auf die Frage, ob ich diese beim Umsteigen lösen könnte, kam nur zurück, dass dies aufgrund unserer Verspätung (!!!) nicht möglich wäre. Nach einigem Einschleimen, durfte ich die nunmehr dritte Fahrkarte im Zug lösen. Hier habe ich auch jetzt noch keine Ahnung, was ich da gekauft hatte, da mir sämtliche Orte (bzw: Dörfer) in dieser Gegend gänzlich unbekannt waren. Gutmütig ging ich davon aus, dass der Beamte schon das Richtige tat.
Nachdem ich (nach erneuter Erkundigung) richtig umgestiegen war, durfte ich dem neuen Fahrkartenkontrolleur nun aber erst einmal lang und breit erklären, wie meine seltsame Ticketzusammenstellung entstanden ist, da ich diese auf normalen Wege (ohne den ersten Fahrkartekontrolleur) gar nicht hätte erwerben können.
Man muss sich vor Augen führen, dass nach durchzechter Nacht Alles weh tat, ich Hunger hatte, mir schlecht war, ich die Augen kaum offen halten konnte und der Restalkohol sein übriges tat.

Etliche Stunden später kam ich schließlich zuhause an und hatte für die eigentlich einfache und kurze Fahrt knapp 60 Euro geblecht – da hätte ich auch gleich Taxi fahren können!

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Über

Mein Name ist Max Köhler. Ich bin 22 Jahre alt und Student.
Ich bekomme oft zu hören, dass die Studienzeit, die schönste Zeit im Leben sei. In jedem Fall erlebe ich enorm viel Spannendes und manchmal auch äußerst Kurioses, worüber ich hier in allen (manchmal schmutzigen) Details berichten werde.
Denke an den verrücktesten Teeniefilm, den du je gesehen hast - ich bin mittendrin!
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