23. Februar 2012

Kostenloses eBook: Das NuTiPs Prinzip


Clever lernen und Zeit sparen

Die besten Tricks für die optimale Leistung in Klausuren

Tipps zur richtigen Ernährung und leistungsfördernden Stoffen

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Fast jeder kennt wahrscheinlich das Gefühl, dass ihn beim Hören bestimmter Musik besondere Erinnerungen und Gefühle erfassen.
Dies kommt nicht von ungefähr! Musik kann uns auf vielfältige Art und Weise beeinflussen.
Einen interessanten Überblick darüber, wie Musik unseren Körper beeinflusst, konnte man vor einiger Zeit bei SWR3 hören (auch jetzt noch zu hören: hier).
Wer auf der Suche nach weiteren spannenden Infos ist, dem sei ebenfalls dieser Podcast aus dem Newyorker zu empfehlen: hier klicken.

All diese Effekte kann man sich gezielt zu Nutze machen!
Wie auch schon im Studiumsreport eBook “Das NuTiPs-Prinzip” beschrieben, kann Musik dazu genutzt werden, sich auf entsprechende Situationen zu konditionieren. So kann man sich einen entsprechenden Lern-Soundtrack zusammenstellen, mit welchem man sich Tag für Tag optimal auf die Lernphase einstellt.
Ebenso kann man die passende Musik dazu nutzen beim Sport bessere Leistungen zu erzielen (ebenfalls auch auf Klausuren übertragbar). Hierzu findet man in der New York Times viele spannende Infos (hier mehr). So hat man festgestellt, dass der passende Beat (in diesem Fall schnell) den Herzrythmus beschleunigt und für mehr Power sorgt.

Während diese Techniken auch im Profisport eingesetzt werden (Artikel im Handelsblatt), kennt man den gezielten Einsatz von Musik insbesondere schon seit langer Zeit im Bereich Film und Fernsehen!
Dort unterstützt der passende Sound jeden Horroreffekt oder rührt die passgenau Klaviersonate zu Tränen.
Florian Linckus ist bei Impressive Music Production hauptverantwortlich für die Komposition und Produktion von Filmsoundtracks und hat bereits für ProSieben und Bavaria Produktionen komponiert.
Er erklärt den Effekt von Musik völlig unwissenschaftlich so, dass sie ja bereits geschrieben wird, indem eigenen Emotionen einfließen. So bringt er sich vor jeder Komposition mit Filmen, Fotos und anderen Musikstücken in die richtige Stimmung, ehe er sich ans Werk macht.
Zwar orientiert man sich an einigen Grundregeln (traurige Musik ist in der Regel langsam, fröhliche eher schneller), den finalen Touch gibt allerdings der jeweilige Komponist, weshalb die “Zeit” Filmmusiker auch als die “wahren empirischen Emotionsforscher” bezeichnet (Artikel “Der Gänsehauteffekt – Warum erzeugt Musik überhaupt Gefühle? Einige Erklärungsversuche der Wissenschaft”: hier lesen). Das Setzen von Emotionen sei laut Florian Linckus neben der Erstellung einer gut klingenden Melodie eine wesentliche Säule erfolgreicher Filmkomposition. Gerade aus diesem Grund hätten sie sich auch dem Motto “we create Emotions” verschrieben.

Fazit:
Musik kann in vielfältiger Weise dazu genutzt werden unsere Emotionen zu beeinflussen.
Was in Filmen seit jeher praktiziert wird, lässt sich entsprechen auch auf jede andere Situation übertragen.

Viel Spaß beim Zusammenstellen eures Soundtracks zum Lernen und Gas geben ;)

Im dritten Teil unserer Reihe mit Vorstellungen interessanter Studiengänge (siehe hier Teil 1 und Teil 2) möchten wir euch das duale Studium vorstellen. Viele Schulabgänger haben davon schon gehört, aber können sich nichts bzw. nur wenig darunter vorstellen. Hiermit schaffen wir ein wenig mehr Klarheit.

Was ist das duale Studium?
Das duale Studium als Ausbildung gewinnt zunehmend an Bedeutung und Beliebtheit.
Für die Unternehmen stellt es eine Möglichkeit dar, junge Mitarbeiter über die Firma hinaus ausbilden zu lassen. Schulabgänger haben die Möglichkeit, parallel eine praktische Ausbildung und ein theoretisches Studium zu absolvieren. Fand dies in früheren Jahren hintereinander statt, und war damit zeitintensiv, laufen jetzt beide Ausbildungswege parallel.

Grundlage für ein duales Studium ist ein Kooperationsvertrag zwischen dem ausbildenden Betrieb einerseits und einer Hochschule auf der anderen Seite. Während der Student an der Hochschule seinen akademischen Abschluss (Bachelor) erwirbt, hat er parallel dazu eine anerkannte Berufsausbildung absolviert. Duale Studiengänge dauern zwischen 6 und 10 Semestern. Der Wechsel zwischen praktischer (betriebsinterner) und theoretischer (berufsakademische) Ausbildung findet in der Regel in einem dreimonatlichen Turnus statt.

Studiengebühren und Verdienst
Der ausbildende Betrieb zahlt in dieser Zeit eine Art Ausbildungsvergütung. Diese kann sich in der Höhe an der Ausbildungsvergütung herkömmlicher Auszubildender richten, kann aber auch davon abweichen. Die Vergütung wird auf jeden Fall auch während der Studienphase weitergezahlt. Es gibt durchaus Unternehmen, für die ein künftiger Absolvent eines dualen Studiums so wertvoll für die Firma ist, dass sie auch noch weitere Kosten, beispielsweise Studiengebühren übernehmen. Dies setzt allerdings oft voraus, dass sich der Student verpflichtet, nach dem Abschluss eine bestimmte Anzahl von Jahren für die Firma zu arbeiten. Zwar können nicht alle Berufe im Rahmen eines dualen Studiums erlernt werden, aber die aktuelle Anzahl von 333 möglichen dualen Studiengängen bietet ein breites Spektrum. Die vier Hauptgruppen, in denen diese Ausbildung angeboten wird, sind Informatik, Ingenieurwissenschaften / Technik, Wirtschaftswissenschaften und Pflege- und Sozialberufe. Einige der beliebtesten Studienmöglichkeiten sind ein Eventmanagement duales Studium oder ein Sportmanagement duales Studium.

Die Bewerbung für ein duales Studium erfolgt über das Unternehmen, welches die praktische Ausbildung liefert, bei dem man während der Ausbildung auch angestellt ist.

“Frühling wird es weit und breit,
und die Häschen steh’n bereit.
Sie bringen zu der Osterfeier
viele bunt bemalte Eier.”
(Autor unbekannt)

Studiumsreport wünscht allen Lesern ein frohes Osterfest!

Was sind eure besten Erinnerungen an Ostern?

In Ergänzung zu unserem ersten Blogpost mit der Studiengangsvorstellung Marketing & Kommunikation haben wir heute Infos rund um ein Mode Studium zusammengetragen. Viele junge Frauen lieben Mode über alles. Schon während der Schulzeit genießen sie es, in ihrer Freizeit durch die Kaufhäuser zu bummeln und ein Kleidungsstück nach dem anderen zu probieren und sich dabei im Spiegel zu betrachten. Von daher ist es keine Überraschung, dass viel mehr junge Frauen gegen Ende ihrer Schulzeit davon träumen, eines Tages ein Studium zu beginnen, welches in enger Verbindung zur Mode steht, als junge Männer.

Der in Deutschland am häufigsten angebotene Studiengang in Richtung Mode ist Textiles Design. Die Universitäten in Dortmund, Flensburg, Koblenz, Köln, Westfalen, Osnabrück und Paderborn haben ihn im Programm. In Dortmund und Köln handelt es sich um ein Studium auf Lehramt. Darüber hinaus gibt es noch einen Studiengang namens Mode an der FH Pforzheim, Mode- und Kostümdesign an der Hochschule Hannover, Modedesign an der FH Trier und der FH Zwickau sowie Textilmanagement an der FH Reutlingen. Die FH Zwickau bietet ein Studium in Textilkunst an, und an der FH Hof kann man Textildesign studieren.

Ein Mode Studium hat den Vorteil, dass garantiert keine Langeweile dabei aufkommt und man aufgrund der Vielfalt enorm viele Möglichkeiten hat um sich selbst zu verwirklichen. Man kann z. B. Mode selbst entwerfen, aber auch als Redakteur für eine Modezeitschrift tätig sein. Andererseits wurden in den letzten Jahren in Deutschland viele Arbeitsstellen in der Modebranche abgebaut, weil es in anderen Ländern genügend Arbeitskräfte gibt, welche dieselbe Leistung für einen weitaus geringeren Verdienst erbringen.

Studieninteressierte haben leider manchmal falsche Vorstellungen von solch einem Studium. Ein kreatives Modestudium entspricht höchstwahrscheinlich am meisten den Träumen der jungen Mädchen, die sich in der Modebranche einen Namen machen wollen. Der Lernstoff in einem technischen oder betriebswirtschaftlichen Modestudium wie z. B. Bekleidungstechnik hingegen kann oft sehr trocken sein, und es ist nicht immer einfach sich zu motivieren um den Anschluss nicht zu verlieren.

Der Aufbau des Studiengangs ist abhängig von der Fachrichtung. Ein Studium in Modedesign beträgt ca. 6-8 Semester für den Bachelor und bis zu 10 Semester für den Master. Ein künstlerischer Entwurf zum Beweis der Kreativität ist meistens Zugangsvoraussetzung.

Hätte ich zu Beginn meines Studiums schon gewusst was ich heute weiß, hätte ich mir sicherlich andere Spezialisierungen ausgesucht, andere allgemeine Kurse belegt, andere Seminararbeiten geschrieben, schlichtweg ein anderes, einfacheres Studentenleben geführt.
Da ich aber zu den Menschen gehöre, die sich meistens erst informieren, wenn Anmeldefristen schon fast vorbei sind, ist mein Studentendasein stets etwas chaotisch verlaufen.
Den Ruf der Professoren, ob sie nun „mit guten Noten um sich werfen“ oder zu den „höchst anspruchsvollen“ gehören, kenne ich nur von wenigen. Mit der Prüfungsordnung habe ich mich kaum beschäftigt. Wie stark jedes einzelne Fach in die Wertung der Endnote einfließt, weiß ich bis heute nicht. Dass man sich bei manchen Lehrstühlen um eine Bachelorarbeit bewerben muss, erfuhr ich durch Zufall.
Zwar weiß ich, dass mein „Motivationsproblem bis Zeitproblem“-Wesen den größeren Teil dazu beigetragen hat, dass ich häufig „zu spät“ informiert war. Trotzdem ist es oft sehr schwer, aus dem Wust an Informationen diese zu filtern, die für den eigenen Studiengang wichtig sind. Um ein großes Stück Klarheit in diese Angelegenheit zu bringen, liebe Schwarzes-Brett-Verantwortliche, wäre es schon geholfen, wenn Aushänge mit Überschriften versehen wären, welchen Studiengang genau diese Informationen betreffen.
Ich persönlich habe mich also einfach immer für die Veranstaltungen angemeldet, die sich für mich interessant angehört haben. Hin und wieder wurde mir dann beispielsweise im Laufe des Kurses – zu spät für eine Abmeldung – von Kommilitonen gesagt, sie hätten sich dafür niemals angemeldet, weil man dort „keine gute Note schaffen könnte.“ „Toll, wieso hat mir das keiner vorher gesagt“ war einer der Gedanken, die mich während meines Studiums somit immer verfolgt haben.
Dadurch habe ich zwar einige Vorlesungen absolviert, die ich mit meinem Wissen von heute nicht wieder besuchen würde, habe aber andererseits feststellen können, was mich weniger interessiert. Es ist manchmal auch gut, wenn man weiß, was man nicht will. Außerdem habe ich oft gesehen, dass sich bestimmte Vorurteile über Lehrstühle nicht bewahrheitet haben. Man muss eben in vielen Sachen selbst herausfinden, was gut und was schlecht ist.
So bin ich letzten Endes mit meiner Wahl zufrieden, wenn ich auch durch mehr Information ein einfacheres Studentenleben gehabt hätte. Doch hätte ich einige Vorurteile zu Lehrstühlen früher gekannt, ich hätte andere Fächer gewählt und hätte ich so manche Informationen früher gehabt, wäre mein jetziges Leben ein anderes. Ob es besser wäre? Ich bin mir ziemlich sicher: nein.

Liebe Grüße
Nadin (Gastautorin)

Mit diesem Post beginnen wir eine dreiteilige Serie, in der interessante Studiengänge abseits der großen Mainstream-Studienoptionen vorgestellt werden. Damit möchten wir euch die Augen öffnen für Studienpfade, die auch mal abseits der breiten Wege begangen werden können. Heute in Teil 1 beginnen wir mit den Studiengängen im Bereich Marketing & Kommunikation.

Allgemeines zum Studium und zur Branche
Ein Marketing- bzw. Kommunikationsstudium ist ein abwechslungsreiches und sehr interessantes Studium. Mit einem entsprechenden Abschluss stehen einem viele Felder offen, denn die Branche im Marketingbereich ist sehr vielseitig und groß. Marketing wird in der heutigen Zeit in vielen Betrieben sehr groß geschrieben und nimmt eine zentrale Funktion ein. In einer Gesellschaft voller Überfluss ist es für Unternehmen unheimlich wichtig, durch gutes Marketing ihr Produkt zu verkaufen und damit das Überleben zu sichern.

Das Studium Marketing und Kommunikation
Marketing wird an Universitäten, Fachhochschulen und Akademien in Deutschland angeboten. Im Studiengang Marketing bzw. Kommunikation werden Themen wie Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft, Marketing, Recht und Teamfähigkeit gelehrt. Außerdem sind kommunikationswissenschaftliche Fähigkeiten sehr wichtig. Es ist auch möglich Marketing berufsbegleitend zu studieren. Dies erfordert allerdings viel Fleiß und Arbeit, kann sich aber zu einem großen Karrieresprung entwickeln. Doch es wird viel Selbstdisziplin und Motivation vorausgesetzt.

Das Marketing Studium besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil. An Fachhochschulen ist der praktische Teil viel breiter ausgelegt als an Universitäten. An Universitäten ist das Selbststudium der größte Bestandteil.

An den meisten Universitäten und Fachhochschulen dauert ein Marketing Studium als Bachelor sechs Semester. Wer sich für einen zusätzlichen Master entscheidet, muss nochmal mit 3-4 Semestern Studienzeit rechnen.

Was sollte man für das Studium mitbringen?
Besonders wichtig im Marketing Bereich ist die Teamfähigkeit, entsprechende Sprachkenntnisse und großes Interesse an der Wirtschaft. Bevor man sich für ein Marketing Studium entscheidet, sollte man sich vergewissern, dass man die Themen auch alle interessant findet.

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Über

Mein Name ist Max Köhler. Ich bin 22 Jahre alt und Student.
Ich bekomme oft zu hören, dass die Studienzeit, die schönste Zeit im Leben sei. In jedem Fall erlebe ich enorm viel Spannendes und manchmal auch äußerst Kurioses, worüber ich hier in allen (manchmal schmutzigen) Details berichten werde.
Denke an den verrücktesten Teeniefilm, den du je gesehen hast - ich bin mittendrin!
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